„STRABAG Arbeits- und Sozialfonds“ Privatstiftung

Zur Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unverschuldet in materielle Not geraten sind, wie z. B. durch einen Unfall, durch Krankheit, Unwetter, Hochwasser o. ä., wurde vor mehr als zehn Jahren im STRABAG-Konzern die „Arbeits- und Sozialfonds“ Privatstiftung eingerichtet.

Das Stiftungskapital betrug ursprünglich rund € 3,60 Mio. und wurde aufgrund der steigenden Mitarbeiterzahl bis zum Jahr 2013 auf rund € 10,20 Mio. aufgestockt. Ein Antrag auf Unterstützung aus dem Fonds kann von der betroffenen Mitarbeiterin oder dem betroffenen Mitarbeiter selbst, von der jeweiligen Führungskraft oder von der Arbeitnehmervertretung gestellt werden.

Diese Zuwendungsanträge werden vom Stiftungsvorstand begutachtet, der auf Basis der Angaben eine sozial treffsichere Entscheidung fällt. Der Stiftungsvorstand setzt sich unter dem Vorsitz eines Arbeitnehmervertreters aus vier Arbeitgeber- und vier Arbeitnehmervertretern zusammen. Die Zuwendungen werden in erster Linie für versorgungspflichtige Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Form von monatlichen Zahlungen, aber auch durch zweckgewidmete Einmalzahlungen geleistet.



Auf der Website veröffentlicht am 27.07.2015 – Zuletzt publiziert am 07.08.2018 17:56:48